Lebenswerte Lebenswelten
   für ältere Menschen final version 20.05.06

Ein Modellprojekt im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich
durchgeführt vom Institut für Sozialmedizin der Medizinischen Universität Graz
im Zeitraum von März 2003 bis März 2006


Konzept


Lebenswerte Lebenswelten für ältere Menschen

Mag. Karin Reis-Klingspiegl

Im Leben bleiben

Alt werden will jeder, aber alt sein will keiner. Diese sprichwörtlich zwiespältige Beziehung zu Alter und Altern will nun ein Projekt verändern, das sich vor allem der Ressourcen und Potenziale des Alterns annimmt. Beauftragt hat es der Fonds Gesundes Österreich [1], der aus dem Umsatzsteueraufkommen der Republik jährlich 7,2 Millionen Euro für Projekte, Bildungsmaßnahmen und Kampagnen zur Gesundheitsförderung erhält.

Das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität Graz erhielt unter mehreren Mitbewerbern den Zuschlag für das Modellprojekt "Lebenswerte Lebenswelten für ältere Menschen". Diese lebenswerten Lebenswelten entstehen in einem innovativen Pilotversuch in den Bezirken Voitsberg[2] und Graz-Umgebung[3]. In jeweils zwei bis drei regionalen Kernen pro Bezirk mit jeweils rund 15.000 EinwohnerInnen geht es darum, die durch die höhere Lebenserwartung gewonnenen Jahre zu gesunden und erfüllten zu machen. Denn Lebensqualität und Autonomie bis ins hohe Alter sind nicht nur persönliche Lebenswünsche, sondern auch volkswirtschaftlich zunehmend interessant. Für Veränderungen in diese Richtung bietet sich die Zielgruppe der 60- bis 75-Jährigen an. Sie ist in Bezug auf Gesundheit und soziale Teilhabe die heterogenste aller Bevölkerungsgruppen, meist noch gesund und aktiv und deshalb auf Gemeindeebene häufig unauffällig und unsichtbar.

Diese Unauffälligkeit soll nun einer bewussten Hinwendung weichen: Was ist der gesundheitsbezogene Bedarf der 60- bis 75-Jährigen, und lässt er sich durch die Aktivierung dieser Gruppe für ihre Interessen befriedigen? Das sind zentrale Fragen des Projektes, das auf Gesundheitsgewinne durch soziale Veränderungen abzielt. Wie integriert sind 60 bis 75-Jährige in soziale Netzwerke wie Familie, Nachbarschaft, Freunde und Vereine? Und was bedeuten diese Netzwerke für ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität im Alltag? Was sind gesundheitsrelevante Themen, über die man in diesen Netzwerken spricht, und welche Werte, Überzeugungen und soziale Normen stecken dahinter? - Während sich zu Projektbeginn Fragen häufen, folgen bis Ende 2003 erste Antworten. Interviews mit 1.400 Personen aus der Zielgruppe und Gespräche mit Schlüsselpersonen aus allen 13 Projektgemeinden, die mit/für ältere Menschen arbeiten oder einfach MultiplikatorInnen in der Gemeinde sind, werden die Ist-Situation und den Bedarf konkretisieren. Ab 2004 folgen dann Programme zu für diese Zielgruppe wichtigen Gesundheitsthemen: Von Klassikern wie Gedächtnistraining, Seniorentanz und medizinischen Vorträgen bis zu netzwerkstiftenden Aktivitäten wie Einkaufsgemeinschaften bei fehlender Nahversorgung und Sammeltaxis zu Veranstaltungen, Besuchsdiensten, "Schnellen Netzen" für Notfälle oder Tauschringsystemen wie Zeit für Wissen - Leihopa für Interneteinführung oder Coaching beim Berufseinstieg für neue Lebensinhalte - ist alles möglich. Auch der Entwurf einer regionalen Alltagsgeschichte mit Ausstellung oder die Initiierung eines regionalen Netzwerksknotens in Sachen Alter/n. Vielleicht auch eine Kooperation mit Ihnen!

Die demografische Entwicklung als Chance

Am 31. Dezember 2000 lebten in der Steiermark knapp über 1,2 Millionen Menschen [4]. In der Generationenverteilung zeigt sich ein Anteil von 15,1% der 60- bis 75-Jährigen. Davon sind knapp 55% weiblichen und 45% männlichen Geschlechts. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung steigt mit zunehmendem Alter, sodass bei einer Gesamtbevölkerung von etwas über 260.000 Personen über 60 Jahren knapp 60% Frauen und gut 40% Männer sind. [5] Dieses Geschlechterverhältnis bleibt auch im Bezirksvergleich weitgehend konstant.

Die regionale Altersstruktur der steirischen Wohnbevölkerung weist hingegen größere Unterschiede auf: In Graz-Umgebung liegt der Anteil der 60- bis 75-Jährigen bei 13,8% (Hartberg ist mit 13,3% der jüngste Bezirk) und in Voitsberg bei 16,1% (Leoben ist mit 18% der älteste Bezirk).

Die nach der absoluten Wohnbevölkerung größten steirischen Bezirke sind Graz-Stadt und Graz-Umgebung. [6] Graz-Umgebung hat unter Berücksichtigung der regionalen Bevölkerungsbewegung (Geburten- und Wanderungsbilanz) von 1991 bis 1999 das stärkste Bevölkerungswachstum (+9,5%). Die stärkste Bevölkerungsabnahme zeigt der Bezirk Leoben (-4,9%). Diese Tendenzen spiegeln sich naturgemäß in der Regionalprognose bis 2010 [7]: Der größte prozentuelle Bevölkerungsrückgang wird für Leoben (-10,7%) erwartet, Voitsberg liegt bei -4,1%. Für Graz-Umgebung wird ein Bevölkerungszuwachs von +5,1% prognostiziert.

Die Lebenserwartung der 60-jährigen Frauen betrug 2000 durchschnittlich noch 23,6 weitere Lebensjahre, für 60-jährige Männer 19,6 Jahre. [8] Mit einer weiteren Zunahme der Lebenserwartung ist zu rechnen. Für 2050 sind für Frauen 87,2 Jahre prognostiziert, für Männer 82,1 Jahre. Trug um die Jahrhundertwende noch eine breite "junge Basis" die Bevölkerungspyramide, kehrt sich das Verhältnis in den kommenden Jahren in der Steiermark wie in Europa generell um: Steigende Lebenserwartung und niedrigere Geburtenzahlen führen zu einer demografischen Alterung der Bevölkerung, welche durch die prognostizierte Abnahme der steirischen Gesamtbevölkerung bis 2050 um 18% noch zusätzlich verschärft wird. Die Förderung und Unterstützung gesunden Alterns durch die Schaffung angemessener Rahmenbedingungen wird so von einem individuellen Bedürfnis von Menschen zu einer gesellschaftlichen Notwendigkeit.

Soziale und gesundheitliche Lage der steirischen Bevölkerung

Im europäischen Vergleich stellt sich die Steiermark als eine Region mit einer überdurchschnittlich hohen Prävalenz chronischer Krankheiten dar: Die Steiermark hat die höchste Sterblichkeit infolge von Suizid und von Erkrankungen der Verdauungsorgane sowie die dritthöchste Sterblichkeitsrate infolge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Innerhalb Österreichs erweist sich die Steiermark als Bundesland mit der höchsten Sterblichkeit infolge von Schlaganfall, Selbstmord und Unfällen. [9] Daraus folgt, dass ein größerer Teil der älteren und alten Bevölkerungsgruppen besonders häufig durch chronische Erkrankungen und Unfallfolgen belastet ist, wobei es allerdings große regionale, geschlechtsspezifische und sozioökonomische Unterschiede gibt.

Knapp 30% der älteren Frauen und 10% der älteren Männer leben allein. [10] Die Erwerbstätigkeit spielt im Leben älterer Menschen praktisch keine Rolle mehr. Um so wichtiger sind soziale Netzwerke und gemeinschaftliche Aktivitäten, die mit höherem Alter allerdings schwächer werden.

Gerade ein Siebentel (14%) bis ein Fünftel (19%) der älteren Frauen und Männer im ländlichen Raum beurteilt seine wirtschaftliche Lage als zufriedenstellend, immerhin 18% der älteren Frauen und 11% der älteren Männer beurteilt sie als ziemlich knapp oder schwierig. Armutsgefährdet sind vor allem ältere Frauen und Personen mit niedrigerem Bildungsabschluss.

Ungeachtet der großen Unterschiede in der wirtschaftlichen Lage ist die allgemeine Zufriedenheit älterer Menschen mit ihren Lebensbedingungen (finanzielle Lage, Wohnsituation, Freizeit und berufliche Situation) in der Steiermark relativ hoch. Drei Viertel der Befragten in einer von Styria vitalis durchgeführten Gemeindestichprobe sind mit ihrer allgemeinen Lebenssituation (sehr) zufrieden. Auch hier gilt: Je höher der Bildungsabschluss, desto lebenszufriedener sind die Menschen. Diese Schere zwischen subjektiv empfundener Gesundheit und bevölkerungsbezogener Krankheitslast spiegelt auch der Gesundheitsbericht [11]: die SteirerInnen bewerten ihren Gesundheitszustand im EU-Vergleich unverhältnismäßig gut (mehr als 40% der Befragten bezeichnen ihn als ausgezeichnet oder sehr gut im Vergleich zu nur gut 20% der ItalienerInnen, welche den zweiten Platz einnehmen). Bei der Sterblichkeit in Folge von Erkrankungen der Verdauungsorgane bzw. in Folge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen liegen die gleichen SteirerInnen allerdings im EU-Vergleich an letzter bzw. drittletzter Stelle.

Im Verlauf des siebenten Lebensjahrzehnts verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand erheblich, Beschwerden und Krankheiten nehmen deutlich zu. Der Anteil der Menschen, die sich (sehr) gesund fühlen, sinkt von 35-45% im sechsten Lebensjahrzehnt auf etwa 20%. Entsprechend wächst der Anteil jener, die ihren Gesundheitszustand als (sehr) schlecht beschreiben von 10-15% auf 30-35%. Während 5-10% der älteren Menschen aufgrund nicht kompensierbarer Funktionseinbußen körperlich behindert sind, sind es bei alten Menschen 50-65%. Auch hier spielt der Bildungsabschluss eine wesentliche Rolle: Gebildete haben eine höhere Chance, in guter Gesundheit zu leben. [12]

Die alters- und schichtspezifischen Unterschiede gelten für den Gesundheitsstatus wie die Inanspruchnahme des Versorgungssystems, die Einnahme von Medikamenten und die Annahme von Informations- und Gesundheitsförderungsangeboten. Sie beeinflussen weiters gesundheitsrelevante Verhaltensweisen wie körperlicher Aktivität oder - als ein Ergebnis solcher Verhaltensweisen - das Körpergewicht.

Alter/n denken

Das Modellprojekt folgt einem Bild von autonomen, integrierten, aktiv gestaltenden, authentischen "Alten", die das Potenzial und die Chance haben, auf sozialer, psychischer, geistiger und körperlicher Ebene neue Inhalte zu suchen und zu finden.

Dass Alter/n genau so kulturell noch nicht verankert ist, hängt auch mit der Jugend des Alters zusammen: Erst im 20. Jahrhundert wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung in westlichen Industrienationen älter als 70 Jahre. Erst in den 1920ern entsteht der Begriff "Alte". Da aber für Hilfsbedürftige und Benachteiligte. Parallel dazu wird das Reden über Alter/n als sozialpolitischer Diskurs um Pensionsansprüche und Pflegeleistungen geführt. Seit der im Zuge der Industrialisierung entstandenen sozialpolitischen Absicherung und Institutionalisierung des Ruhestandes schließen sich Alterspension und Erwerbstätigkeit fortan aus, ohne dass neue soziale Rollen für Ältere entstanden wären. Ältere Menschen stehen vor einem Unterangebot an Opportunitätsstrukturen.

Während die biologische Alterung ein universelles Phänomen ist, haben die sozialen Umstände des Alterns einen großen Einfluss auf Gesundheit und Krankheit. Soziale Benachteiligung wie schlechte Ausbildung und Qualifikation und geringe sozio-ökonomische Ressourcen beeinflussen die subjektive Einschätzung des körperlichen und psychischen Gesundheitszustandes und dessen objektive Lage negativ. Das Alter dennoch als "natürliche" Variable zu betrachten, bedeutet, wesentliche Einflussfaktoren der Gesundheitsentwicklung und des Alterns zu vernachlässigen.

Die Verkennung des sozialen Phänomens Alter als ein biologisch-natürliches gilt parallel auch für das Geschlecht. Die Universalität und Generalität von Alter und Geschlecht verstellen den Blick dafür, dass beides eben nicht hauptsächlich biologisch-natürliche Merkmale sind, sondern durch soziale Normen und Erwartungen bestimmte Ausdrucks- und Erlebensformen. Die Vorurteile gegenüber Alter und Geschlecht potenzieren sich in der alten Frau: sie erleidet eine doppelte Diskriminierung.

Vor allem Längsschnittstudien widerlegen die Vorstellungen von einem linearen, irreversiblen Altersabbau und weisen klar auf eine biografische Prägung des Alters hin. Gesundes, glückliches und autonomes Altern ist das Ergebnis lebenslanger Wechselwirkungen zwischen biologischen, psychischen und sozioökonomischen Faktoren und hat eine biografische Verankerung[13].

Eine weitere wesentliche Erkenntnis der Gerontologie liegt in der Feststellung der großen Heterogenität und Vielfalt alter Menschen, einer Verschiedenheit, die sich nicht nur zwischen verschiedenen Personen, sondern auch zwischen verschiedenen Funktionsbereichen ein und derselben Person äußert. Die Variabilität zwischen Menschen nimmt mit dem Alter zu, während die Plastizität (die Bandbreite des prinzipiell Möglichen) mit dem Alter abnimmt.

Während das physische Wohlbefinden stärker altersabhängig ist, erweist sich das psychische Wohlbefinden als altersunabhängig: Alte Menschen sind genauso lebenszufrieden wie jüngere.

Lebenswerte Lebenswelten für ältere Menschen

Projektdesign

Das Modellprojekt, das die hier vorgestellten Aspekte des Alterns produktiv machen will, dauert von März 2003 bis März 2006. Die erste Phase steht im Zeichen der Akquisition von Gemeinden in den beiden kontrastierend (in Bezug auf Pro-Kopf-Einkommen und Anteil älterer Menschen) ausgewählten Bezirken Graz-Umgebung und Voitsberg. Diese Phase endet im Sommer 2003 mit der Unterzeichnung von Projektvereinbarungen zwischen den jeweiligen Gemeindepartnern und dem Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie.

Unmittelbar danach beginnt die Basiserhebung für die Kohortenstudie (1.400 Direktinterviews zu Beginn, 1.000 Direktinterviews nach zweieinhalb Jahren mit gleichen Personen), welche hauptsächlich der Veränderungsmessung dient, sowie Interviews mit Schlüsselpersonen. Die Auswertung beider Datensätze führt zur Formulierung der wichtigsten Zielfelder in den jeweiligen Regionen. Zu diesen Zielfeldern werden gut zwei Jahre lang auf drei Ebenen Maßnahmen entwickelt und umgesetzt: Erstens entsteht ein Angebot an Seminaren, Kursen und Workshops, zweitens erfolgt die Einsetzung eines mit Mitteln des FGÖ und der Gemeinden gespeisten Projektfonds zur Umsetzung regionaler Projekte durch regionale ProjektmacherInnen zu den prioritären Themen, drittens begleiten Qualifizierungsmaßnahmen die ProjektmacherInnen vor Ort.

Parallel entstehen im Interventionszeitraum zwei regionale Strukturen, welche die Nachhaltigkeit der Investition sichern sollen: ein SeniorInnennetzes aus Organisationen und Personen, die mit/für ältere Menschen arbeiten, wird gegründet; eine SeniorInneninitiative aus interessierten Personen der Zielgruppe wird angeregt, welche die Organisation des Projektes vor Ort übernimmt und längerfristig etabliert.

Gesundheitsgewinn und Wirkung der erfolgten Interventionen wird durch die Zweiterhebung der Kohortenstudie sowie durch nochmalige Schlüsselpersonengespräche vor Projektende quantitativ und qualitativ bewertet.

Der von einem Modellprojekt erwartete Transfer von Lernerfahrungen erfolgt über einen regelmäßigen Austausch mit den Projektgemeinden, Meilensteinberichte sowie über einen Endbericht an den Auftraggeber.

Zielfelder

Eine andere Kultur - Reden und Denken über Altern - im Sinne des Bildes von autonomen, integrierten, aktiv gestaltenden, authentischen "Alten" soll entstehen.

Die Gesundheitskommunikation soll wachsen - einerseits quantitativ, andererseits qualitativ: Neben Krankheit, Beschwerden und Belastungensollen Gesundheit und Wohlbefinden an Bedeutung gewinnen.

Die sozialen Netze von Personen sollen sich vergrößern, und das soziale Kapital in den Gemeinden soll sich vermehren.

Nachhaltige Strukturen wie das SeniorInnennetz und die SeniorInneninitiative sollen die erfolgreichen Ideen des Projektes institutionalisieren.

[1] www.fgoe.org

[2] Regionen Bärnbach, Unteres Kainach- und Södingtal (St. Johann-Köppling, Södingberg, Stallhofen), Voitsberg Oberland (Edelschrott, Gößnitz, Hirschegg, Pack, St. Martin am Wöllmißberg)

[3] Regionen Frohnleiten und Schöckelland (Kumberg, St. Radegund, Semriach)

[4] Statistik Austria - "Regionalprognose Steiermark 1999-2050", Bearbeitung: LASTAT Steiermark.

[5] Elisabeth Santigli (2000): Gesundheitsbericht für die Steiermark, S. 28 f.

[6] Santigli, a.a.O., S. 32.

[7] Statistik Austria - "Regionalprognose Steiermark 1999-2050", Bearbeitung: LASTAT Steiermark.

[8] Santigli, a.a.O., S. 33 ff.

[9] Santigli, a.a.O., S. 47,81,107.

[10] Vgl. R. Horst Noack, Karin Reis-Klingspiegl (1999): Gesundheit macht alt. Graz, Leykam. (=Altern als Herausforderung. 2.) S. 65-114.

[11] Santigli, a.a.O., S. 42 ff.

[12] Vgl. Noack, Reis-Klingspiegl, a.a.O.

[13] Vgl. Pasqualina Perrig-Chiello, Hannes B. Stähelin, Walter J. Perrig, Hrsg. (1999): Wohlbefinden, Gesundheit und kognitive Kompetenz im Alter. Ergebnisse der Basler Interdisziplinären Altersstudie IDA. Bern, Stuttgart, Wien: Haupt.